Das Zeitalter des
Web2.0 ist seit Dezember 2003, lt. eines Artikels im
„Fast-Forward 2010 – The Fate of IT“ von Eric Knorr angebrochen und ist
eine neue Generation des „World Wide Webs“. Der größte Unterschied zum
Web 1.0 ist, dass die Benutzer im Zeitalter des Web2.0 am Internet aktiv
teilnehmen. Sie können Inhalte selbst erstellen, bearbeiten und anderen
Nutzern zur Verfügung stellen. Das passive Web1.0, in dem nur wenige
Organisationen die Inhalte erstellen und beeinflussen konnten, ist somit
abgelöst worden. Der Anwender muß nicht mehr über große technische
Kenntnisse verfügen, um einen Beitrag im Web2.0 erstellen und
veröffentlichen zu können. Ein Beispiel für einfache aktive Mitarbeit im
Web2.0 ist Wikipedia. Dort kann jeder Anwender einen Artikel erstellen
und veröffentlichen. Die Welt ist im Zeitalter des Web2.0 enger zusammen
gerückt. Man unterhält sich in
Chats, äußert seine Meinung in Foren,
zeigt seine privaten Videos und Fotos auf Plattformen wie YouTube oder
MySpace, einer breiten Öffentlichkeit. Im Zeitalter des Web2.0 hat sich
das Internet immer mehr zum „sozialen Netzwerk“ ausgebaut. Jeder kann
mit Jedem Kontakt aufnehmen und halten. Um neue Leute kennen zu lernen,
ist man nicht mehr Ortsgebunden, die Welt steht einem offen. Allein bei
Facebook waren Anfang 2010 mehr als 400 Millionen Nutzer registriert.
Doch leider wird dabei oft übersehen, dass die Veröffentlichung der
persönlichen Daten nicht ganz ungefährlich ist. Oftmals werden
persönliche Informationen wie Adresse usw. sehr schnell preisgegeben und
bieten Stalkern und unseriösen Benutzern einen idealen Nährboden.
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